Aindeem gegen Haarausfall – wo kann man es online kaufen?

 

Aindeem ist lediglich bei Online-Ärzten erhältlich.

Diese arbeiten mit Apotheken im Internet zusammen, sodass das Medikament ohne Rezept (man bekommt einen  Online Rezept ausgestellt) bestellt werden kann.

 

Was genau ist Aindeem und wie sollte es eingenommen werden?

Aindeem ist ein Medikament des Herstellers Actavis, das bei Männern gegen vorzeitigen und erblich bedingten Haarausfall helfen kann, was auch als (androgenetische Alopezie) bezeichnet wird.

In einigen EU-Ländern wird es auch Finasterid-Actavis oder Propecia-Finasterid genannt. Grundsätzlich ist die Wirkung mit der des Medikaments Propecia vergleichbar, allerdings muss für Aindeem etwas weniger Geld bezahlt werden.

 

Wo ist Aindeem ohne Rezept erhältlich?

Im Internet werden viele unterschiedliche Produkte angeboten, die Aindeem ähneln, wie zum Beispiel das oben erwähnte Propecia. Wer online Medikamente kauft, sollte dies nur bei seriösen Anbietern tun. Einige Online-Apotheken, bei denen Aindeem erhältlich ist, sind: Dokteronline.com, 121doc.com und DocMorris.

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Das Medikament ist nur für Männer bestimmt und mit dem Wirkstoff Finasterid versehen. Es wird bei hormonell bedingtem Haarausfall in Form von Filmtabletten (1 mg) verschrieben. Das enthaltene Finasterid ist von einer speziellen Schutzschicht umgeben, damit es nicht über die Haut aufgenommen werden kann. Um die androgenetische Alopezie zu behandeln, muss der Patient täglich eine Tablette unzerkaut mit einem Glas Wasser vor oder nach einer Mahlzeit einnehmen.

Wenn nach ungefähr sechs Wochen noch keine Besserung zu merken ist, sollte der Hausarzt aufgesucht werden. Dies ist auch dann angeraten, wenn der Patient aus Versehen zwei Tabletten eingenommen hat. Und wenn die Einnahme an einem Tag vergessen wurde, sollte keine nachträgliche Einnahme erfolgen, sondern diese erst am nächsten Tag wie gewohnt fortgesetzt werden.

 

Wie hilft das Medikament gegen Haarausfall?

Der Wirkstoff Finasterid verhindert, dass das männliche Geschlechtshormon Testosteron weiter die Haarwurzeln schädigt. Zudem wird bereits bestehender Haarausfall gehemmt und im Idealfall wachsen mit der Zeit auch die Haare wieder nach. Das Hormon wird im Normalfall durch ein spezielles Enzym in Dihydrotestosteron (DHT) umgewandelt und schadet dem Haarboden nicht. Aber Patienten, die unter androgenetischer Alopezie leiden, sind an der Kopfhaut von Geburt an sehr empfindlich. Bei ihnen kann die Substanz dafür sorgen, dass die Haarwurzeln verkümmern und die Haare ausdünnen und schließlich ausfallen.

Bei regelmäßiger Einnahme kann Aindeem bewirken, dass die Aktivität des Testosterons eingeschränkt wird und es dadurch weniger DHT produzieren kann. Dies bewirkt, dass der Haarausfall nicht fortschreitet und die bereits ausgefallenen Haare wieder nachwachsen. Nicht sicher ist aus medizinischer Sicht, ob der Wirkstoff Finasterid auch bei sogenannten Geheimratsecken (der Haaransatz bildet sich zurück) helfen kann. Wichtig ist, dass die Einnahme niemals unterbrochen, sondern so lange durchgeführt wird, wie es der Hausarzt empfohlen hat. Denn sonst könnte es passieren, dass nach einigen Monaten ein verstärkter Haarausfall entsteht.

Finasterid wirkt sehr stark und wird zu ungefähr 80 Prozent vom Darm aufgenommen, um in den Blutkreislauf zu gelangen. Sollten von dem Wirkstoff überschüssige Mengen vorhanden sein, werden diese von der Leber abgebaut und dann ausgeschieden. Männer, die zusätzlich auch noch eine gutartige Prostatavergrößerung (benigner Prostatahyperplasie) haben, können durch die Einnahme für Linderung sorgen. Dadurch gestaltet sich das Wasserlassen deutlich unkomplizierter.

 

Wer kann Aindeem einnehmen?

Aindeem eignet sich für Männer, die unter hormonell bedingtem Haarausfall leiden. Auch auch Patienten, die unter einer Prostatavergrößerung (gutartig) leiden, können von dem Medikament profitieren. Frauen und Kinder dürfen Aindeem nicht einnehmen.

 

Gibt es Risiken, Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten?

Die meisten Patienten vertragen das Medikament sehr gut und es treten nur sehr selten Nebenwirkungen auf. Bei ungefähr einem Zehntel der Männer kann es zu einer sexuellen Störung (vorzeitiger Samenerguss, Erektionsprobleme, sexuelle Unlust) oder zu einer depressiven Stimmung kommen. In einigen Fällen können durch die Einnahme auch Juckreiz, Hautausschläge, Atem- oder Schluckbeschwerden oder Schwellungen im Gesicht, an den Lippen, am Hals oder an der Zunge entstehen. Bei lediglich einem Prozent der Patienten treten Spannungsgefühle in der Brust auf.

Sehr selten kommt es zu folgenden Nebenwirkungen:

  • Flüssigkeitsausfluss aus der Brust
  • Knoten in dem Gewebe der Brust
  • Schmerzen im Bereich der Hoden
  • Unfruchtbarkeit
  • Herzklopfen
  • erhöhte Leberenzym-Werte im Blut

Wenn der Patient bemerkt, dass sich das Brustgewebe verändert hat, sollte er sofort seinen Hausarzt aufsuchen. Zudem sollten Männer, die Aindeem eingenommen haben, beim Geschlechtsverkehr ein Kondom verwenden. Denn der Wirkstoff lässt sich auch im Sperma nachweisen und kann bei Ungeborenen zu Missbildungen führen.

Wann sollte auf die Einnahme verzichtet werden?

Auf die Einnahme des Medikaments sollte verzichtet werden, wenn:

  • der Patient allergisch auf den Wirkstoff Finasterid oder andere enthaltene Inhaltsstoffe reagiert
  • der Patient bereits ein ähnliches Medikament einnimmt, in dem sich Finasterid oder Dutasterid befinden
  • der Patient noch nicht volljährig ist
  • der Patient nicht männlich ist
  • eine Schwangerschaft geplant ist

Bislang wurden noch keine Wechselwirkungen mit diversen anderen Medikamenten festgestellt. Allerdings sollte der Hausarzt befragt werden, wenn noch andere Mittel eingenommen werden.

 

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