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Archive for the ‘Haarausfall’ Category

Propecia gegen Haarausfall

29 Mar

Panik sollte weder bei Männern, noch bei Frauen auftreten, wenn sich nach dem Kämmen in Kamm oder Bürste ein paar Haare befinden. Bis zu 100 Haare am Tag zu verlieren ist völlig normal. Die drei häufigsten Arten von Haarausfall sind:

Hormonell-erblicher Haarausfall (androgenetische Alopezie). Hier ist der Haarausfall genetisch bedingt. Die Ursache hierfür ist das Hormon DHT (Dihydrotestorsteron), welches die Wachstumsphase des Haares verkürzt. Meist beginnt dieser Haarausfall mit den sogeannten Geheimratsecken oder einer Tonsur.
Kreisrunder Haarausfall (Alopezia areata). Hierbei handelt es sich um einen runden, lokal begrenzten, krankhaften Haarausfall. Ca. 1,5 Mio. Menschen deutschlandweit leiden darunter und dieser Haarausfall kann in jedem Lebensjahr auftreten. Es wird vermutet, dass beim kreisrunden Haarausfall die Immunzellen gegen die Zellen der Haarwurzeln angehen.

Diffuser Haarausfall (diffuse Alopezie). Hierbei nimmt die Haardichte im Gesamten ab. Selbst beim Kämmen bleiben viele Haare an Kamm oder Bürste hängen. Dieser Haarausfall tritt öfter bei Frauen, als bei Männern auf. Oft kommt es nach Infekten, bei Mangelerscheinungen, Hormonumstellungen, Schilddrüsenfunktionsstörungen, Einnahme von Medikamenten oder bei Stress zu dieser Art von Haarausfall.

Noch bis vor kurzer Zeit gab es kein wirksames Mittel gegen Haarausfall auf dem Markt. Zwischenzeitlich gibt es jedoch verschiedene Substanzen, die gegen die verschiedenen Sorten von Haarausfall Erfolg versprechen.

Gegen den androgenetischen Haarausfall bei Männern gibt es seit 1999 Finasterid (Propecia) als Mediakament. Die Finasteridtablette wird einmal täglich eingenommen. Diese Anwendung sollte über einen Zeitraum von 3- 6 Monaten stattfinden, danach sollte der erste Erfolg sichtbar sein. Selten kommt es bei der Einnahme von Propecia zu Nebenwirkungen wie einer reduzierten Libido, bzw. Potenzstörungen.

Der Steroideabkömmling Finasterid ist ein spezifischer Hemmstoff des Typs II des 5 Alpha-Reduktases, Ein Enzym, welches Androgentestosteron in Dihydrotestosteron (DHT) umwandelt. So wirkt Finasterid (Propecia) gegen die weitere Verkleinerung der bestehenden Haar-Follikel.

Der Wirkstoff Finasterid wurde ursprünglich nur bei Prostatavergrößerungen angewandt. Bei dieser Anwendung wurde festgestellt, dass sich das Medikament positiv auf den Haarwuchs auswirkt. Hierauf wurden Studien durchgeführt und der Wirkstoff wurde in geringer Menge (1 mg) unter dem Namen Propecia auf den Markt gebracht. Mit einem regulären, bzw. gratis ausgestellten Rezept, ist dieses Medikament in Apotheken und in Online-Apotheken erhältlich.

Frauen sollten Propecia nicht anwenden, sollte eine Schwangerschaft vorliegen, oder die Frau sich im gebärfähigen Alter befinden, so kann das Medikament Fötenschädigungen hervorrufen. Außerdem ist bei Frauen mit hormonellem Haarausfall noch keine positive Wirkung bei Einnahme von Propecia nachgewiesen worden. Auch Männer, welche sich in der Pubertät befinden, sollten von der Einnahme von Propecia Abstand nehmen, denn Dihydrotestosteron (DHT) spielt bei der Ausbildung der männlichen Geschlechtsmerkmale eine Rolle.

Propecia verspricht keine Wunder. Bei einer völligen Glatze oder bei den „Geheimratsecken“ können nur schwer Erfolge erzielt werden. Allerdings besteht bei leichtem bis mittelschwerem Haarausfall eine Chance, dass der Haarausfall gestoppt wird.



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Gesundes Essen hilft beim Haarausfall

30 Apr

1179144_full_english_21Die Ursachen für Haarausfall sind vielfältig und reichen von genetischen Vorbedingungen über bestimmte Grunderkrankungen bis hin zu Nebenwirkungen bei der Einnahme von Medikamenten. In vielen Fällen kann jedoch eine gesunde, ausgewogene Ernährung einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung des Haares leisten.

Insbesondere Zink, Folsäure und Biotin sind für den Haarwuchs wichtig. Eine besondere Stellung nimmt dabei das Spurenelement Zink ein, denn Zink ist für die Bildung von Keratin bedeutsam, dem Hauptbestandteil jeden einzelnen Haares. Manche Betroffene leiden unter einem kreisrunden Ausfall des Kopfhaares, einer typischen Folge des Zinkmangels.

Um stets genügend Zink zu sich zu nehmen, sollten Betroffene daher regelmäßig Rindfleisch, Eier und Käse auf Ihren Speiseplan setzen. Auch Austern enthalten überdurchschnittlich viel Zink. Wer daneben viel grünes Blattgemüse, Obst und Vollkornprodukte zu sich nimmt, sorgt außerdem für eine gute Zufuhr des Vitamins Folsäure – und für eine gesunde Ernährung, die letzlich nicht nur dem Haarwuchs, sondern der gesamten Gesundheit zugute kommt.

 
 

Haarausfall durch Stress

16 Feb

Stress Für Haarausfall bei einem Mann kann es viele Ursachen geben. Neben hormonellen Ursachen ist eine häufige Ursache für Haarausfall zum Beispiel Stress. Stress unterscheidet man in positiven Stress und negativen Stress. Negativer Stress kann allgemein Schlaflosigkeit, Arbeitsdruck, falsche Ernährung oder Ärger sein. Positiver Stress wirkt sich nicht negativ auf den Körper aus. Wer stets im negativen Stress ist verbraucht viele wichtige Mineralien und überschwemmt den Körper mit Säuren die sich negativ auswirken.
Auf natürlichem Weg kann dieser Verbrauch der Körper nicht mehr ausgleichen. So kann durch Stress die Wachstumsphase im Haar unterbrochen werden, weil wichtige Mineralen zum Wachstum des Haares nicht mehr zur Verfügung stehen. Dadurch kann es zu Haarausfall oder zumindest zu einer Ausdünnung im Haar kommen.
Die Wachstumphase ist bei der Ursache Stress aber nur unterbrochen. Beseitigt man die Ursache Stress kommt es wieder normal zum Wachstum vom Haar. Aber auch durch Obst oder Medikamente kann man den Haarwuchs anregen. Durch Rezeptfreie Medikamente aus der Apotheke wie L- Tryotophan oder durch diversen Obstsorten oder Milch. Hier eignet sich alles in dem die Aminosäure Tryptophan enthalten ist.

Sofern diese Maßnahmen nicht helfen kann unter Umständen eine ärztliche Behandlung durch einen Facharzt erforderlich sein.